Ich bin zuhause, wo ihr zuhause seid. Deshalb engagiere ich mich.
Für uns.

Wer bin ich und wofür stehe ich ein? Beides wurde geprägt durch mein Leben in unserer Heimat. Ich bin nicht nur Landtagskandidat. Ich bin hier zuhause. Mein politisches Amt ist eine Herzensangelegenheit. Ich will mich für unsere Region einsetzen. Mit Herzblut, Sachverstand und mit einem offenen Ohr für euch und unsere Interessen. 

Seit 2022 bin ich euer direkt gewählter Abgeordneter im Landtag Nordrhein-Westfalen. In Düsseldorf setze ich mich für die Belange unseres Wahlkreises ein – und nehme dabei all das mit, was ich von euch erfahre: bei Gesprächen auf Märkten, bei Vereinsfesten oder auf einem Spaziergang durchs Dorf.

Worum geht es bei meiner Arbeit? Es geht um dich. Und vor allem geht es um uns. Ein bisschen geht es auch um mich. Denn wir alle leben hier. Hier in Eschweiler, Stolberg, Monschau, Roetgen und Simmerath. 

Wir, das sind zum Beispiel Franz, Katharina, Bernd, Kurt, Maik, Florian, Renée und viele mehr. Ohne diesen Wahlkampf wäre ich all diesen Menschen womöglich nie begegnet. 

In der Politik geht es um Menschen. Deshalb ist mir euer Vertrauen besonders wichtig. Vertrauen alleine löst nicht all unsere Probleme, aber ohne Vertrauen lösen wir kein Problem.  

Viele von euch haben mir ihr Vertrauen geschenkt und mir ihre ganz persönlichen Anliegen anvertraut. Das hat mich nicht nur politisch, sondern auch als Mensch enorm bereichert. Es sind eure Anliegen, die zählen. 

  • Sehr nahe ging es mir zu hören, mit wie viel persönlichen Einsatz sich Menschen engagieren müssen, um nach der Flut ihr zuhause und ihr Unternehmen wieder aufzubauen. Hier braucht es nicht nur Haltung. Wir müssen anpacken. Dafür setze ich mich auch vier Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe ein.

  • Ich habe gehört, wie eine 90-jährige Dame sich selbst mit dem Internet vertraut machte, um mit ihrer Familie im Austausch zu sein, die nicht bei ihr lebt.
  • Ich durfte erfahren, wie es war, als das ganze Heimatdorf weichen musste, um Kohle fördern zu können. Allerdings durfte ich auch erfahren, wie man danach ein Leben aufbaut, das wahrlich Spuren hinterlässt.

Das ist mein politischer Antrieb: Ich will wissen, was euch bewegt und mich für unsere Interessen einsetzen. 

Ja, uns sind unterschiedliche Dinge wichtig. Aber eines eint uns: Wir wollen ein gutes Leben führen: in Sicherheit, in Freiheit, mit Chancen für alle. Auch in Zeiten wie diesen, in denen uns große Krisen fordern. Die Folgen der Flutkatastrophe sind für viele Menschen in unserer Region noch immer spürbar – sei es emotional, wirtschaftlich oder ganz praktisch im Alltag. Ich habe erlebt, wie schwer der Wiederaufbau ist, aber auch, wie stark Zusammenhalt wirken kann.

Was ich aus dem Austausch mit so vielen von euch mitgenommen habe ist eins: Vielen von uns sind die gleichen Dinge wichtig. Familie, Freunde, Bekannte, ein Eigenheim, ein sicherer Arbeitsplatz und eine gute Gemeinschaft.  Dafür will ich mich einsetzen. Mit euch. Denn eines zeichnet uns gerade in unserer Region aus: Wir sind Macher. Machen wir, worauf es ankommt. Worauf es mir ankommt? Das erzähle ich euch gerne, lest doch unten weiter. 

Ich sehe mich als Kümmerer – damals wie heute. Was ich als Ortsvorsteher in Strauch und als Ratsmitglied begonnen habe, setze ich heute mit Verantwortung auf Landesebene fort. In meiner Funktion als Abgeordneter bringe ich eure Anliegen in die politische Debatte ein – nicht abstrakt, sondern ganz konkret, mit Blick auf unseren Alltag hier vor Ort.

Ich bin kein Freund von Polarisierung. Und noch weniger von politischen Versprechungen, die nach der Wahl in Vergessenheit geraten. Das Einzige, was ich verspreche: Ich bin da – für euch. Ich bin da – für uns. Ich höre zu, diskutiere, vermittle und suche gemeinsam mit euch nach der besten Lösung.

Mir ist wichtig, dass ihr Politik nicht nur erleben, sondern auch mitgestalten könnt. Dass Entscheidungen verständlich sind. Und dass Vertrauen entsteht – weil klar ist, dass wir diese Entscheidungen im besten Sinne treffen: für unsere Region, für unser Zusammenleben, für morgen.

Warum bin ich Mitglied in der CDU? Viele Themen, die mir wichtig sind, mag man vielleicht gar nicht so direkt in der Partei verorten. Mein Herz schlägt für Nachhaltigkeit und Klimawandel. Diversität und Gleichberechtigung sind für mich ebenso wichtige Themen. Das scheint alles nicht allzu konservativ. Ich finde, dass Nachhaltigkeit und der Respekt vor anderen Menschen sehr gut ins christlich-konservative Spektrum passen. Ich fühle mich in der CDU zuhause, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Welt ein Wertefundament braucht. Das Neue baut man am besten auf Bewährtem auf. Heimat und Familie sind mir wichtig. Der Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Das Vereinsleben und das Miteinander. Dafür habe ich die volle Unterstützung meiner Frau und meiner Familie. Denn politisches Engagement kennt keine Stechuhr. Das ist es mir wert. Weil ich mich für unser Wohl einsetzen darf. Ein Privileg, wie ich finde.

Ich bin Vereinsmensch seitdem ich drei Jahre alt bin. Aktiv engagiere ich mich im Schützenverein und im Chor. Vereinsleben ist wichtig für ein gesundes Miteinander, weil hier ganz unterschiedliche Menschen eins teilen: eine Passion. Zwei Dinge zeichnen gerade unsere Region aus: Das Machen und das Miteinander. Beides braucht eine gute Gesellschaft.

Ich bin mit meiner Frau in Simmerath zuhause. Unsere Familien und viele unserer Freundinnen und Freunde leben hier, und wir sind dankbar für diesen Rückhalt. 2021 haben wir standesamtlich geheiratet – mitten in der Pandemie, mit einer kleinen virtuellen Feier.

Wenn ich nicht arbeite oder politisch unterwegs bin, bin ich am liebsten zuhause – beim Renovieren, im Garten oder auf einer Fahrradtour durch die Eifel. Diese Ruhepausen geben Kraft. Und sie zeigen mir immer wieder, warum ich mich engagiere: Weil das, was wir hier leben dürfen, keine Selbstverständlichkeit ist.

Bevor ich in den Landtag gewählt wurde, war ich über sechs Jahre Projektleiter für digitale Mobilitätslösungen beim Aachener Verkehrsverbund (AVV). Ziel war es, Bus- und Bahnfahren einfacher, digitaler und nutzerfreundlicher zu gestalten – vom eTarif bis zur App, von der Preisstruktur bis zur Barrierefreiheit.Diese Erfahrung im Umgang mit komplexen Projekten, verschiedenen Interessen und politischen Schnittstellen hilft mir heute in der parlamentarischen Arbeit. Früher wie heute ist Kernaufgabe meiner politischen Arbeit: zuzuhören, zu vermitteln, Lösungen zu finden – auch dann, wenn es schwierig wird.

Meine Schwerpunkte im Landtag liegen deshalb folgerichtig bei Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur. Aber auch bei sozialen Fragen, bei fairer Arbeit, bei einer Politik, die den Alltag der Menschen konkret verbessern will. Daher bin ich auch Mitglied bzw. stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Verkehr, Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz & Energie, Bauen, Wohnen & Digitalisierung, Heimat & Kommunales, Schule & Bildung und war Mitglied im Untersuchungsausschuss Hochwasserkatastrophe.

Als Landesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) NRW bringe ich die Stimme der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die Politik ein – für faire Arbeitsbedingungen, soziale Gerechtigkeit und eine zukunftsfähige Arbeitswelt.

Meine Ausbildungszeit war auch ein persönlicher Entwicklungsschritt. Aachen ist sicher nicht aus der Welt, aber nach Abschluss meiner kaufmännischen Ausbildung zog ich in die Stadt und stand erstmals auf eigenen Beinen. Dieser Perspektivwechsel ist mir wichtig, da das Leben in der Stadt doch ein anderes ist. Bis 2015 habe ich dann noch als Projektmitarbeiter bei der ASEAG gearbeitet, um mich dann neuen Herausforderungen beim AVV zu widmen. Nebenbei habe ich sechs Jahre lang berufsbegleitend ein Studium zum staatlich geprüften Betriebswirt und anschließend zum Bachelor in Betriebswirtschaftslehre absolviert, um mein Fachwissen weiter auszubauen. Ich kenne also unsere Bildungslandschaft recht gut, weshalb mir wichtig ist, dass wir wieder eine breite Anerkennung unterschiedlicher Bildungswege erreichen, gleichzeitig aber den Zugang zum Studium weiter erleichtern. Was wir brauchen ist wieder Wertschätzung von Leistung – ob mit oder ohne Studium.