Unsere Themen
Wie willst du leben? Wie wollen wir leben?
Warum diese Fragen so wichtig sind? Weil du zählst. Das sage ich nicht nur so, das meine ich so. Deshalb ist mir eines wichtig. Ich höre euch zu, um in unserem Interesse zu handeln. So machen wir, worauf es ankommt. Gemeinsam.
Worauf kommt es dir an? Was ist euch wichtig? Wie kann ich helfen?
Das möchte ich von euch erfahren. Worauf es mir ankommt.
Das sage ich euch gerne.
Ich möchte in einer Region leben, die…
die Vereine und das Ehrenamt würdigt, um Traditionen zu bewahren und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
- nicht die Schwächsten in der Gesellschaft durch das soziale Raster fallen lässt. Es braucht Chancen auf eine bezahlbare Wohnung und die Chance auf die beste Bildung. Echte Aufstiegschancen durch gezielte staatliche Unterstützung.
- systemrelevanten Berufen die Anerkennung gibt, die sie verdienen. Wir haben erlebt, wie wichtig unter anderem Handwerk und soziale Berufe sind. Der Weg in gesellschaftsrelevante Berufe muss wieder attraktiv sein.
- den Menschen den Traum vom Eigenheim ermöglicht. Bauen ist Zukunft.
- ihre Verantwortung in der Klimakrise ernst nimmt und dafür einsteht die gesetzten Ziele einzuhalten, damit sich Flutkatastrophen nicht wiederholen und auch die Auswirkungen des Klimawandels begrenzt werden.
- die Wirtschaft und Verwaltung weiter und zielgerichteter entbürokratisiert und digitalisiert, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Menschen echten Mehrwert zu bieten.
- den digitalen Wandel versteht, ernst nimmt und sich der Risiken und Chancen bewusst ist. Ja, 40 % der heutigen Arbeitsplätze könnten durch Automatisierung und Digitalisierung entfallen. Aber gleichzeitig entstehen mindestens in der gleichen Größenordnung neue und «menschlichere» Arbeitsplätze. Digitalisierung kann uns Arbeit abnehmen und unser Leben einfacher machen, auch uns gesellschaftlich wieder näher zusammenrücken lassen.
- auch das produzierende Gewerbe fördert, denn Macher wird es immer brauchen.
- Menschen die Wahl gibt, welches Verkehrsmittel sie nutzen. Wir können nicht einzelne Verkehrsmittel fördern, ohne echte qualitativ vergleichbare Alternativen zu schaffen (PKW vs. ÖPNV, PKW vs. Radverkehr, Diesel vs. Elektro). Besonders in unserer Region, in der derzeit der Individualverkehr alternativlos ist. Angebotsqualität des ÖPNV ist über den Fahrpreis zu stellen. Um Schweizer Verhältnisse im ÖPNV zu erreichen, muss massiv in den ÖPNV investiert werden.
- von engagierte Bürger zu schätzen weiß. Denn unser Gemeinwohl baut genau darauf auf.
- Menschen Schutz und Sicherheit bietet. Daher braucht es eine starke Polizei und auch eine starke Bundeswehr.
Barrierefreier ÖPNV – ich setze mich dafür ein, dass Bus und Bahn wirklich für alle nutzbar sind – ob mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl.
Fachkräftesicherung – gemeinsam mit Gewerkschaften, Verkehrsunternehmen und der Arbeitnehmergruppe in der CDU-Fraktion kämpfe ich für bessere Ausbildungsbedingungen und faire Arbeitsverträge im öffentlichen Personennahverkehr.
Arbeit & Soziale Gerechtigkeit
Als Landesvorsitzender der CDA NRW bringe ich Arbeitnehmerperspektiven direkt in
die Fraktionsarbeit ein: für gerechte Löhne, Tarifbindung und Respekt am
Arbeitsplatz.
In der Arbeitnehmergruppe der CDU-Landtagsfraktion beschäftige ich mich
gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen jeden Monat mit den Themen, die
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer direkt betreffen: von guten Arbeitsbedingungen
bis hin zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Dabei laden wir regelmäßig
Expertinnen und Experten sowie Praktiker aus Betrieben und Verbänden ein, um ihre
Perspektiven in unsere Arbeit einfließen zu lassen.
Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe
Der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe bleibt eine meiner zentralen Aufgaben.
Auch wenn die meisten Schäden inzwischen behoben sind, kämpfen viele Menschen
noch immer mit den Folgen – sei es durch belastende Erinnerungen, langwierige
Verfahren oder psychosoziale Herausforderungen. Wir dürfen die Betroffenen auch
jetzt nicht allein lassen.
Bis zum 30. Juni 2025 wurden allein in der Städteregion Aachen 3.777 Anträge auf
Wiederaufbauhilfe gestellt. 98,8 % davon sind inzwischen vollständig bearbeitet, und
es konnten bereits rund 129,4 Millionen Euro Fördermittel bewilligt werden. Das zeigt:
Wir sind vorangekommen, aber wir sind noch nicht am Ziel.Im PUA II zur Flutkatastrophe habe ich drei Jahre lang mitgearbeitet, um
Versäumnisse aufzuklären und Verbesserungen anzustoßen und bleibe weiter dran,
bis Schutz, Warnsysteme und psychosoziale Hilfe solide funktionieren. Erste
Fortschritte sind gemacht: neue und modernisierte Sirenen, optimierte
Katastrophenschutzpläne und ein stärkerer Ausbau der Notfallkommunikation sorgen
heute dafür, dass wir besser auf künftige Krisen vorbereitet sind.
Mir ist wichtig, dass der Wiederaufbau nicht nur Häuser und Infrastruktur betrifft,
sondern auch den Menschen neue Sicherheit und Perspektiven gibt. Wir müssen
weiterhin dafür sorgen, dass alle Betroffenen die nötige Unterstützung bekommen –
ob finanziell, beim Wiederaufbau oder durch psychosoziale Angebote. Denn der
Wiederaufbau endet nicht mit den letzten Baustellen. Er bedeutet, dass die
Menschen in unserer Region wieder Zuversicht haben können. Aber klar ist: Es bleibt
noch viel zu tun und dafür setze ich mich weiter ein.
Heimat & Zusammenhalt
Heimat ist für mich mehr als ein Ort. Es ist das Gefühl von Sicherheit, Gemeinschaft
und Verlässlichkeit. Unsere Region lebt von ihren starken Vereinen, dem Ehrenamt
und Menschen, die füreinander da sind.
Ich möchte dieses Miteinander stärken: durch gute Rahmenbedingungen für das
Vereinsleben, durch Unterstützung für Dorfläden, Bürgerhäuser und Begegnungsorte
und durch Projekte, die unser gesellschaftliches Miteinander fördern. Denn gerade
auf dem Land ist es wichtig, dass niemand sich allein gelassen fühlt – ob jung oder
alt, neu zugezogen oder schon lange verwurzelt.
Heimat und Zusammenhalt sind die Basis dafür, dass wir Krisen gemeinsam
meistern und unsere Region zukunftsfähig machen. Dafür setze ich mich mit Herz
und klarer Haltung ein. Denn wir möchten hier weiter gerne und gut leben.